Glossar · Ökologie

Bestäuber — Insekten, die Pollen übertragen

Jedes Tier, das Pollen von einer Blüte zur nächsten überträgt — Schwebfliegen, Käfer und Nachtfalter eingeschlossen, nicht nur Bienen.

Bestäuber

Was ist ein Bestäuber?

Ein Bestäuber ist jedes Tier, das bei der Nahrungssuche Pollen von einer Blüte zur nächsten trägt — Käfer, Schwebfliegen, Nachtfalter, Schmetterlinge und in den Tropen auch Vögel und Fledermäuse eingeschlossen, nicht nur Bienen.

Die Vorstellung, dass Blüten und Bestäuber eine Geschichte ausschließlich mit Honigbienen schreiben, ist falsch und hilft den falschen Tieren. 88 Prozent aller Blütenpflanzen weltweit sind auf tierische Bestäubung angewiesen — in gemäßigten Breiten sind es 80 Prozent, in tropischen Regionen über 90. Diese Leistung verteilt sich auf eine Gemeinschaft, die viele Teile hat.

Zu den Bestäubern zählen: Wildbienen (ca. 585 Arten in Deutschland), Hummeln (Bombus spp., 41 Arten), Schwebfliegen (Syrphidae, ca. 450 Arten), Tagfalter, Nachtfalter, Käfer, Wespen. In tropischen Ökosystemen treten Kolibris, Fledermäuse und vereinzelt auch Eidechsen hinzu. Evolutionsgeschichtlich waren Käfer die ersten Bestäuber — sie bestäubten schon Blütenpflanzen, bevor Bienen überhaupt existierten.

Bestäuber im ÜberblickWer bestäubt was — jenseits der Honigbiene
Artenvergleich
Merkmal Wildbiene & Hummel Schwebfliege Käfer Nachtfalter
Blütentyp Röhren-, Lippen-, Korbblüten; geschlossene Staubbeutel (Hummel)Offene, flache Blüten; leicht zugänglicher PollenFlach und offen: Schafgarbe, Holunder, Wilde MöhreDämmerungs- und nachtblühend, weißblütig, stark duftend
Aktivitätszeit Hummel ab 2–3 °C; Wildbiene je nach Art ab März–OktoberTag, auch bei bewölktem Himmel; robust bei kühlem WetterTag, wärmeliebend; April–SeptemberDämmerung und Nacht; ganzjährig je nach Art
Besonderheit Buzz-Pollination (Hummel): Vibration löst Pollen aus Staubbeuteln — Tomate, Blaubeere, PaprikaLarven fressen Blattläuse — Nützling im Doppelpack; Population –97 % in 50 JahrenEvolutionär älteste Bestäuber der Erde; kein langer Rüssel nötigBestäuben Nischen, die Taginsekten nicht erreichen; stark durch Lichtverschmutzung bedroht
Balkonpflanzen Borretsch, Phacelia, Lavendel, Thymian, OreganoPhacelia, Wilde Möhre, Fenchel, Dill (Doldenblütler)Schafgarbe, Holunderblüte, Wilde Möhre, MädesüßNachtviole, Ziertabak, Weiße Lichtnelke, Resede

Bestäuber-Insekten — wer bestäubt was?

Bestäuber-Insekten sind alle Insekten, die bei der Nahrungssuche Pollen von Blüte zu Blüte tragen. Die vier wichtigsten Gruppen im deutschen Ökosystem:

  • Bienen (Wild- und Honigbienen): Spezialisierte Pollensammler — manche Wildbienenarten sind an einzelne Pflanzengattungen gebunden (oligolektisch). Honigbienen sind Generalisten, viele Wildbienen sind Spezialisten.
  • Schmetterlinge: Bevorzugen Nektarpflanzen mit langen Röhren (Lavendel, Lichtnelke, Natternkopf). Wichtig als Bestäuber von Pflanzen, die Bienen nicht erreichen. Am aktivsten bei Wärme.
  • Schwebfliegen (Syrphidae): Mit rund 450 Arten in Deutschland besonders artenreich. Sie fliegen auch bei bedecktem Himmel und erreichen Blüten, die Bienen meiden. Larven fressen Blattläuse — doppelter Nutzen im Garten.
  • Käfer: Ur-Bestäuber der Evolutionsgeschichte. Spezialisiert auf flache, offene Blüten wie Schafgarbe, Holunder und Wilde Möhre. Brauchen keinen Rüssel — Zugang zu leicht erreichbarem Pollen entscheidend.

Nicht jede Insektengruppe bestäubt dieselben Pflanzen. Wer auf dem Balkon wirklich Bestäuber-Vielfalt will, wählt unterschiedliche Blütenformen — offen (Käfer), röhrig (Schmetterlinge), dicht zugänglich (Bienen) und duftend-weiß für abends (Nachtfalter).


Warum sind Bestäuber überlebenswichtig?

35 Prozent des globalen Nahrungspflanzen-Produktionsvolumens hängt von Bestäubern ab. Von 107 weltweit bedeutendsten Kulturpflanzen werden 91 in unterschiedlichem Maß von Bestäubern gefördert. Die jährliche Bestäubungsleistung der Insekten ist weltweit 153 Milliarden Euro wert — für Deutschland allein beläuft sich der Wert auf etwa 3,8 Milliarden Euro.

Was das bedeutet, lässt sich an einer Geschichte zeigen, die in Deutschland kaum bekannt ist. In den Obstanbaugebieten der Provinz Sichuan in China werden Apfelbäume heute von Menschen bestäubt — mit Pinseln aus Hühnerfedern, in langen Reihen, Blüte für Blüte. Das ist keine Utopie. Das ist der Alltag einer Region, die ihre Bestäuberpopulationen durch Pestizidüberdosierung verloren hat.

„Anbau bestäuberabhängiger Kulturen weltweit: plus 300 Prozent in 50 Jahren — bei gleichzeitigem Bestäuberrückgang."

Wildbestäubte Früchte — besucht von mehreren Bestäuberarten — sind nachweislich größer und länger haltbar als durch Honigbienen allein bestäubte. Die Vielfalt der Bestäuber macht Ernten stabiler. Ohne sie wären bei bestäuberabhängigen Kulturen Einbrüche von bis zu 90 Prozent möglich.


Die vergessenen Bestäuber — Schwebfliegen, Käfer und Nachtfalter

25 bis 50 Prozent aller Blütenbesuche weltweit werden von anderen Insekten als der Honigbiene geleistet. Eine internationale Meta-Studie analysierte 39 Studien über 470 Regionen mit 17 Kulturpflanzenarten — und kam zu diesem Ergebnis, das die gängige Erzählung verschiebt.

Schwebfliegen — Bestäuber mit Doppelleben

Schwebfliegen (Syrphidae) sehen Wespen ähnlich, sind aber friedlich und wehrlos. Rund 450 Arten leben in Deutschland. Sie bestäuben zuverlässig bei schlechtem Wetter, wenn Bienen die Flugzeit meiden. Ihre Larven führen ein ganz anderes Leben: Manche fressen Blattläuse (ein Nützling-Bonus für den Balkon), andere organisches Material oder Wasserpflanzen — je nach Art.

Das ist der Grund, warum Schwebfliegen komplizierter einzuladen sind als Bienen. Sie brauchen nicht nur Blüten, sondern passende Larvalhabitate. Eine gewisse Toleranz gegenüber Aphiden im Pflanzkasten hilft.

Die Bestandssituation ist besorgniserregend: Die Schwebfliegen-Population ist in Europa in 50 Jahren um 97 Prozent gesunken — dramatischer als der oft diskutierte Bienenrückgang.

Käfer — die Ur-Bestäuber

Käfer (Coleoptera) waren die ersten Bestäuber der Evolutionsgeschichte — sie transportierten Pollen, bevor es Bienen gab. Heute bevorzugen sie flache, offene Blüten mit leicht zugänglichem Pollen: Schafgarbe (Achillea millefolium), Holunder (Sambucus nigra), Wilde Möhre (Daucus carota), Mädesüß (Filipendula ulmaria). Für geschlossene Röhrenblüten fehlt ihnen der Rüssel.

Auf dem Balkon heißt das: Schafgarbe lohnt sich nicht nur für das Auge.

Nachtfalter — was Bienen nicht schaffen

Nachtfalter bestäuben, was Bienen nicht sehen: dämmerungs- und nachtblühende Pflanzen. Sie orientieren sich am Duft — und werden durch Lichtverschmutzung desorientiert. Wenn die Straßenlaterne die ganze Nacht brennt, unterbrechen Nachtfalter ihre Flugrouten. Bestäubungsleistung fällt aus.

Konkrete Balkon-Pflanzen für Nachtfalter: Nachtviole (Matthiola bicornis), Ziertabak (Nicotiana sylvestris), Weiße Lichtnelke (Silene latifolia). Alle drei blühen weiß oder blass — besser sichtbar im Dunkeln — und duften abends stark.


Was Hummeln können, das Honigbienen nicht können

Nur Hummeln können durch Körpervibration Pollen aus geschlossenen Staubbeuteln lösen. Das nennt sich Buzz-Pollination — die Hummel klammert sich an die Anthere, kontrahiert ihre Flugmuskulatur mit hoher Frequenz und schüttelt den Pollen heraus. Honigbienen (Apis mellifera) beherrschen diese Technik nicht.

Tomate (Solanum lycopersicum), Blaubeere (Vaccinium corymbosum), Aubergine (Solanum melongena) und Paprika (Capsicum annuum) gehören zu den Pflanzen, die geschlossene oder halbgeschlossene Staubbeutel mit Porenöffnungen haben. Ohne Hummel kein vollständiger Pollenausstoß, ohne vollständigen Pollenausstoß kein optimaler Fruchtansatz.

Hummeln sind zudem kältetolerant — sie fliegen bereits ab 2–3 °C, verlängern die Bestäubungssaison in beide Richtungen und sind aktiv, wenn Wildbienen und Honigbienen noch oder schon wieder pausieren.

Wer Tomaten auf dem Balkon anbaut und sich über ausbleibendes Fruchten wundert: Oft liegt es nicht am Substrat, sondern an fehlender Buzz-Pollination. Ein Hummelfreundlicher Balkon — mit Borretsch (Borago officinalis), Phacelia (Phacelia tanacetifolia) und Lavendel — löst das Problem oft schneller als Düngerwechsel.

Mehr zu Wildbienen und ihrer Bestäubungseffizienz: Wildbiene. Zum Vergleich Honigbiene und Wildbiene: Honigbiene.


Warum gehen Bestäuber zurück — und wie schnell?

Der Rückgang ist schnell und breit. In deutschen Naturschutzgebieten sank die gesamte fliegende Insektenbiomasse zwischen 1989 und 2016 um 76 Prozent — im Sommer um 82 Prozent. Das sind keine intensiv genutzten Agrarflächen. Das sind Schutzgebiete.

42 Prozent der in deutschen Roten Listen erfassten Insektenarten gelten als gefährdet, selten oder ausgestorben. Von den rund 585 deutschen Wildbienenarten ist mehr als die Hälfte bestandsgefährdet.

Die Ursachen sind bekannt, und sie greifen ineinander:

Habitatverlust durch Flächenversiegelung und intensive Landwirtschaft. Nistplätze — offene Böden, Totholz, Stängel, Mauerspalten — verschwinden.

Nahrungsmangel durch Monokultur und Frühmaht. Ein Feld blühender Wildblumen, gemäht bevor die Saison der spezialisierten Wildbienen beginnt, produziert keine Nahrung mehr.

Pestizide — besonders Neonicotinoide wie Imidacloprid und Clothianidin. Sie beeinträchtigen Navigation, Fertilität und Lebensdauer. Exposition entsteht nicht nur durch direktes Besprühen, sondern durch kontaminierte Blüten und Böden.

Lichtverschmutzung als unterschätzter Faktor. Nachtfalter, die auf Bestäubungsrouten angewiesen sind, werden desorientiert. Glühwürmchen verlieren Partner. Die Ökologie der Nacht bricht in Teilen zusammen.


Was du auf dem Balkon anders machen kannst

Nicht "bienenfreundlich" denken, sondern bestäuberfreundlich — das ist der Unterschied. Für jeden Bestäuber gelten andere Bedingungen.

Für Schwebfliegen: Phacelia (Phacelia tanacetifolia) ist die erste Wahl — sie lockt Schwebfliegen wie kaum eine andere Balkonpflanze. Eine gewisse Toleranz gegenüber Blattläusen im Pflanzkasten hilft den Larven. Keine Insektizide.

Für Käfer: Flache, offene Blüten. Schafgarbe (Achillea millefolium), Wilde Möhre (Daucus carota) in großen Töpfen, Holunderblüten aus einem kleinen Kübel.

Für Nachtfalter: Duftende Weißblüher für den Abend. Nachtviole (Matthiola bicornis), Ziertabak (Nicotiana sylvestris). Außenbeleuchtung nach 22 Uhr ausschalten oder auf rotes Licht umstellen (weniger störend für Insekten).

Für Hummeln und Wildbienen: Borretsch, Phacelia, Lavendel, Thymian, Oregano — ungefüllt, heimisch. Keine gefüllten Sorten, die keinen Pollen zugänglich haben.

Grundregel: Vielfalt statt Massenplanting. Fünf Arten in kleinen Mengen ziehen ein breiteres Bestäuberspektrum an als ein Topf voll einer einzigen Sorte.

Mehr zu Pflanzen für Bestäuber: Bienenweide.

Bestäuberfreundlicher BalkonFünf Gruppen — fünf unterschiedliche Bedürfnisse
Checkliste
  • Schwebfliege
    • Phacelia tanacetifolia und Doldenblütler (Dill, Fenchel) — Schwebfliegen-Magneten
    • Aphiden am Balkon tolerieren: Schwebfliegenlarven brauchen sie als Nahrung
  • Hummel & Wildbiene
    • Borretsch (Borago officinalis), Lavendel, Thymian — ungefüllt, heimisch
    • Tomaten, Blaubeeren, Paprika auf dem Balkon: Hummel leistet Buzz-Pollination, Honigbiene nicht
  • Nachtfalter
    • Nachtviole (Matthiola bicornis), Ziertabak (Nicotiana sylvestris): weiß, stark duftend, abends öffnend
    • Außenbeleuchtung nach 22 Uhr ausschalten oder auf rotes Licht umstellen
  • Käfer
    • Schafgarbe (Achillea millefolium), Wilde Möhre, Holunderblüte: flach und offen
    • Keine Insektizide — Käfer reagieren empfindlicher als Bienen auf Kontaktgifte
  • Schmetterling
    • Lavendel, Natternkopf (Echium vulgare), Sommerflieder — tiefe Röhrenblüten mit langem Kelch
    • Fünf verschiedene Arten in kleinen Mengen ziehen mehr Schmetterlinge an als eine Art in Masse

TL;DR

Bestäuber sind alle Tiere, die Pollen übertragen — und das sind weit mehr als Bienen. Schwebfliegen, Käfer, Nachtfalter und Schmetterlinge leisten 25 bis 50 Prozent aller Blütenbesuche weltweit. Ihr Rückgang bedroht 35 Prozent der globalen Nahrungspflanzenproduktion — mit einem wirtschaftlichen Wert von 153 Milliarden Euro jährlich. Wer auf dem Balkon wirklich etwas tun will, denkt über Bienenpflanzen hinaus.


Häufige Fragen

Was ist ein Bestäuber?

Ein Bestäuber ist jedes Tier, das bei der Nahrungssuche Pollen von einer Blüte zur nächsten transportiert und damit die Befruchtung der Pflanze ermöglicht. Neben Bienen und Hummeln gehören dazu Schwebfliegen, Käfer, Wespen, Schmetterlinge und Nachtfalter — und in tropischen Regionen Vögel, Fledermäuse und Eidechsen. Der Begriff ist also weiter als er im Alltagsgebrauch klingt.

Welche Insekten bestäuben außer Bienen noch?

Schwebfliegen leisten einen erheblichen Teil der Bestäubungsarbeit — in 39 internationalen Studien mit 17 Kulturpflanzenarten wurden 25 bis 50 Prozent aller Blütenbesuche von Nicht-Bienen-Insekten durchgeführt. Käfer dominieren bei flachen offenen Blüten wie Schafgarbe und Holunder. Nachtfalter bestäuben exklusiv dämmerungs- und nachtblühende Pflanzen. Für bestimmte Kulturen — Mango, Möhre, Kirsche — spielen Fliegen und Käfer eine wichtigere Rolle als Bienen.

Sind Schwebfliegen Bestäuber?

Ja. Schwebfliegen sind zuverlässige und wichtige Bestäuber — sie bleiben auch bei schlechtem Wetter aktiv und sind in deutschen Gärten mit rund 450 Arten vertreten. Sie sehen Wespen ähnlich, sind aber friedlich. Besorgniserregend: Die Schwebfliegen-Population ist in Europa in 50 Jahren um 97 Prozent gesunken — mehr als jede andere Bestäubergruppe.

Was ist Buzz-Pollination?

Buzz-Pollination ist eine Bestäubungstechnik, bei der Hummeln ihren Körper in schnelle Vibration versetzen und Pollen aus geschlossenen Staubbeuteln lösen. Tomaten, Blaubeeren, Auberginen und Paprika sind auf diese Technik angewiesen. Honigbienen beherrschen sie nicht — wer also Tomaten auf dem Balkon anbaut, braucht Hummeln.

Warum sind Bestäuber wichtig für die Nahrungssicherheit?

35 Prozent des globalen Nahrungspflanzen-Produktionsvolumens hängt von Bestäubern ab. Die Bestäubungsleistung der Insekten ist weltweit 153 Milliarden Euro jährlich wert. Ohne Bestäuber wären Ernteeinbrüche von bis zu 90 Prozent bei bestäuberabhängigen Kulturen möglich. In Teilen Chinas wird diese Zukunft bereits gelebt — Apfelbäume werden dort von Menschen mit Pinseln per Hand bestäubt, nachdem lokale Bestäuber durch Pestizide verschwunden sind.

Warum gehen Bestäuber zurück?

Die vier Hauptursachen sind Habitatverlust durch Flächenversiegelung, Nahrungsmangel durch Monokultur und Frühmaht, Pestizide (besonders Neonicotinoide, die Navigation und Fertilität beeinträchtigen) und Lichtverschmutzung, die vor allem Nachtfalter desorientiert. In deutschen Naturschutzgebieten sank die gesamte Insektenbiomasse zwischen 1989 und 2016 um 76 Prozent.

Was kann ich auf dem Balkon für Bestäuber tun?

Bestäubervielfalt anziehen statt nur Bienenpflanzen denken: Phacelia und Borretsch für Schwebfliegen und Hummeln, Schafgarbe für Käfer, Nachtviole (Matthiola bicornis) und Ziertabak (Nicotiana sylvestris) für Nachtfalter, Lavendel und Natternkopf für Schmetterlinge. Außenbeleuchtung nach 22 Uhr reduzieren. Ungefüllte, heimische Sorten wählen — fünf verschiedene Arten in kleinen Mengen sind besser als eine in Masse.