Anleitung · ★ leicht

Regenwasser auf dem Balkon sammeln — Mietwohnung

Regenwasser auf dem Balkon auffangen — was Mieter dürfen, welche Trichter funktionieren, und ob eine Regentonne erlaubt ist. Komplette Anleitung.

Regenwasser auf dem Balkon sammeln — Mietwohnung

Werkzeug

  • Großer Eimer oder Regenfass (20–100 L)
  • { "Optional": "Trichter oder Auffangschale" }
  • Engmaschiges Netz oder dicht schließender Deckel

Material

Schritte

  1. 01

    Rechtliche Lage klären — kurz

    Regenwasser vom eigenen Balkon sammeln und für Pflanzen nutzen ist in Deutschland ohne Genehmigung erlaubt. Es fällt keine Wasserentnahmegebühr an. Anders als bei der Nutzung von Grundwasser oder dem Anschluss an Dachflächen mit Fallrohr ist das direkte Auffangen von Balkonniederschlag rechtlich ohne Hürden.

  2. 02

    Standort für den Sammelbehälter wählen

    Den Eimer oder das Fass an eine Stelle stellen, wo Wasser vom Balkongeländer, von der Überdachung oder von der Außenwand abläuft. Balkone kanalisieren Regenwasser oft auf bestimmte Stellen — bei leichtem Regen einfach beobachten, wo sich Rinnsale bilden. Dort den Behälter aufstellen.

  3. 03

    Gewicht bedenken — vor dem Aufstellen

    100 Liter Wasser wiegen 100 Kilogramm. Balkontragfähigkeit ist in deutschen Mietwohnungen meist mit 300–400 kg/m² angegeben, aber das gilt für die Gesamtfläche. Ein einzelner Punkt mit 100 kg ist selten ein Problem — zur Sicherheit aber an Wandnähe oder über einem Balkenträger aufstellen, nicht in der Mitte. Im Zweifel: Hausverwaltung fragen.

  4. 04

    Auffang einrichten

    Einfachste Methode: Eimer direkt unter die ablaufende Kante stellen. Bei Balkonen ohne überhängenden Rand: eine flache Auffangschale mit Trichter in die Abflussrichtung des Wassers legen und vom Trichter einen Schlauch in den Behälter führen. Ein Trichter aus einem abgeschnittenen PET-Flaschenhals kostet nichts.

  5. 05

    Mücken verhindern

    Stehendes Wasser ist potenziales Bruthabitat für Stechmücken (*Culex* spp.). Zwei Wege, das zu verhindern: Erstens ein dicht schließender Deckel mit kleiner Öffnung, durch die Wasser einläuft, aber keine Mücken einlegen können. Zweitens Bacillus thuringiensis israelensis (Bti) — ein biologischer Wirkstoff, der in Drogerien oder Gartenfachhandel als Tablette erhältlich ist. 1–2 Tabletten im Behälter, Stechmückenlarven sterben ab, Pflanzen und Insekten sind unbeeinträchtigt.

  6. 06

    Wasser verwenden und ersetzen

    Gesammeltes Regenwasser innerhalb von 1–2 Wochen verbrauchen. Länger stehendes Wasser entwickelt Algen und Bakterien — nicht gefährlich für Pflanzen, aber unschön. Im Sommer mit hohem Gießbedarf ist das selten ein Problem. Nach längerem Sonnenkontakt: Behälter gelegentlich ausspülen.

Regen fällt auf den Balkon — und läuft direkt in den Abfluss. Das ist verschenkte Ressource. In der Etagenwohnung gibt es keine Dachfläche mit Fallrohr, keinen Garten, keine Zisterne. Aber es gibt Regen, der auf Geländer und Boden trifft, und Behälter, die das auffangen.

Wie viel das ausmacht — und wie es in der Mietwohnung praktisch funktioniert.

Was das Recht dazu sagt

Deutschland reguliert Wassernutzung detailliert — Grundwasser, Flussentnahme, Grauwasser für Toilettenspülung: alles mit Genehmigungen und Entgelten verbunden.

Regenwasser vom eigenen Balkon auffangen fällt nicht darunter. Es handelt sich um Niederschlagswasser, das auf eine private Nutzfläche fällt und dort gesammelt wird. Keine Wasserentnahmegebühr. Keine Genehmigungspflicht. Die einzige Frage, die sich stellt, ist die Mietrechtliche: Verändert das Aufstellen eines Sammelbehälters die Mietwohnung? Nein — ein Eimer oder ein Regenfass auf dem Balkon ist keine bauliche Veränderung.

Wer sicher gehen will: einen Blick in die Hausordnung. Manche Vermieter regeln die Nutzung von Balkongemeinschaftsflächen. Aber ein Eimer ist kein Problem.

Feldnotiz, Redaktion: In Berlin, Hamburg und München haben wir bei drei Hausverwaltungen nachgefragt. Alle drei: kein Einwand gegen Regensammelbehälter auf privaten Balkonen, solange keine Feuchteschäden entstehen und keine Gemeinschaftsfläche beeinträchtigt wird.

Regenwasser sammeln in der Mietwohnung — was du als Mieter darfst

Regenwasser auf dem Balkon sammeln ist für Mieter in Deutschland ohne Genehmigung erlaubt — solange kein Eingriff in die Bausubstanz erfolgt. Ein Eimer, ein Kanister oder ein kleines Fass sind keine baulichen Veränderungen und fallen nicht unter die Zustimmungspflicht des Vermieters.

Drei Punkte, die dennoch relevant sind:

1. Keine Befestigung an der Außenfassade oder Brüstung. Sobald du etwas anschraubst oder bohrt, brauchst du schriftliche Genehmigung. Das gilt auch für Regenrohr-Adapter.

2. Statik im Blick behalten. Die Tragfähigkeit von Balkonen liegt in deutschen Mietwohnungen typischerweise bei 300–400 kg/m² — das klingt viel, aber ein 100-l-Behälter ist 100 kg. An der Hauswand aufstellen, nicht in Balkonfeldmitte.

3. Hausordnung prüfen. Manche Hausverwaltungen regeln die Nutzung von Balkongemeinschaftsflächen. Ein Blick in die Hausordnung klärt Zweifelsfälle schnell.

Mehr zu deinen Rechten und Pflichten als Balkonmieter: Balkon-Mietrecht — was erlaubt ist

Ist eine Regentonne auf dem Balkon erlaubt?

Direkte Antwort: Eine klassische Regentonne (200 l) ist auf den meisten Balkonen statisch nicht erlaubt. Kleine Sammelbehälter bis 30–50 l sind in der Regel kein Problem — solange das Balkongewicht eingehalten wird und nichts über die Brüstung ragt.

Warum 200 l nicht funktionieren

1 Liter Wasser = 1 Kilogramm. Eine volle 200-l-Tonne wiegt inklusive Behälter etwa 220–230 kg. Auf einer Standfläche von ca. 0,3–0,5 m² ergibt das eine Punktlast von über 450 kg/m² — das übersteigt die Auslegung vieler Balkonplatten oder liegt zumindest im Grenzbereich.

Was dagegen gut funktioniert: Ein 50-l-Kunststoffbehälter mit Deckel. Behälter + Wasser = ca. 55–60 kg. Auf 0,3 m² Standfläche = ~190 kg/m² — weit im grünen Bereich.

Mietrechtliche Einschränkungen

  • Keine Befestigung ohne Genehmigung: Regentonnen mit Wandhalterung oder angeschlossenes Fallrohr brauchen schriftliche Zustimmung des Vermieters
  • Keine Überhänge über die Brüstung: Der Sammelbehälter muss vollständig auf dem Balkon verbleiben
  • Sichtbarkeit von außen: Manche Mietverträge enthalten Klauseln zum Erscheinungsbild der Außenfassade — ein großes orange Fass direkt am Geländer kann damit kollidieren

Für alle Fragen rund um erlaubte Balkongestaltung: Balkon in der Mietwohnung — was ist erlaubt?

Wie kannst du Regenwasser auf dem Balkon auffangen?

Es gibt drei bewährte Ansätze, um Balkon Regenwasser auffangen zu optimieren — je nach Balkonsituation und verfügbarer Fläche.

Methode 1: Direkte Aufstellung (einfachste Variante) Einen Eimer oder Kanister dort aufstellen, wo Wasser vom Geländer oder Dachüberstand abläuft. Keine Werkzeuge, keine Kosten. Funktioniert gut bei Balkonen mit sichtbarem Wasserablauf.

Methode 2: Auffangschale mit Ableitung Eine breite Schale oder Wanne unter die Ablaufkante stellen, per Schlauch in den Hauptbehälter leiten. Erhöht die gesammelte Wassermenge, weil eine größere Auffangfläche genutzt wird.

Methode 3: Trichter-Setup (besonders für höhere Etagen) Für Etagen ohne direkte Regenrinne — ein Trichter über dem Markisen-Wasserablauf oder der Brüstungsrinne leitet den Niederschlag in einen Sammelbehälter um. Dazu weiter unten.

Das Regenwasser Balkon sammeln lohnt sich rechnerisch: Bei 600 mm Jahresniederschlag in Deutschland und 4 m² Balkonfläche fallen ~2.400 l Regen pro Jahr. Realistisch sammelbar sind 10–20 % davon, also 250–500 l pro Jahr — genug für eine merkliche Entlastung beim Gießen. Mit einer Markisenrinne plus 30-l-Behälter holst du in der Saison typischerweise 100–200 l.

Trichter-Setup für höhere Etagen

Direkte Antwort: Ein einfacher Aufsatztrichter über einer Regenrinne oder einem Markisen-Wasserablauf lenkt Niederschlag in einen Sammelbehälter um. Das funktioniert zuverlässig ab dem 2. Stock aufwärts, wo kein Fallrohr zugänglich ist.

Material-Liste:

KomponenteSpezifikationHinweis
TrichterØ 30 cm aufwärtsAlternativ: selbstgebaut aus halbierter PET-Flasche (2 l)
SchlauchØ 15–20 mm, 1–2 m LängeStandardgartenschlauch, zuschneidbar
SammelbehälterEimer mit Deckel, 10–30 lDeckel verhindert Mücken und Verdunstung
SiebGaze oder FliegengitterGegen Laub, Insekten und Schwebstoffe

Aufbau: Trichter windfest über der Abflussrinne fixieren (Kabelbinder, nicht Bohren), Schlauch vom Trichterauslass in den Eimer führen, Sieb über den Trichtereingang spannen. Beim nächsten Regen kontrollieren, ob der Schlauch nicht knickt und der Behälter nicht überläuft.

Wichtig: Trichter muss windfest fixiert sein — kein loser Aufhängehaken. Bei starkem Wind kann ein loser Trichter herunterfallen.

Wieviel Wasser fällt auf einem Balkon?

Eine Faustformel: Niederschlag in mm × Auffangfläche in m² = Liter.

Ein Balkon mit 5 m² Grundfläche und 10 mm Regen (ein normaler Regentag in Mitteleuropa): 50 Liter. Das reicht, um einen 30-L-Kübel dreimal zu gießen — oder 10 kleine Töpfe gründlich.

In Deutschland fallen im Sommer regional 50–80 mm Regen pro Monat. Bei einem 5-m²-Balkon: 250–400 Liter monatlich. Kein Ersatz für Leitungswasser an Hitzetagen, aber eine sinnvolle Ergänzung, die den Verbrauch messbar senkt.

Praktisches Limit: Der Behälter muss zur Balkontragfähigkeit passen. Ein 100-L-Fass wiegt mit Wasser 100 kg — das ist beherrschbar, wenn es an der Hauswand steht (nahe dem Träger) und nicht mittig auf der Platte.

Der Aufbau — ohne Werkzeug

Die einfachste Methode braucht nichts als einen Eimer.

Beobachte beim nächsten Regen, wo das Wasser abläuft: vom Geländer, von einem Blumenkastenhalter, vom Dachüberstand. Dort steht der Eimer. Nach dem Regen in die Gießkanne umfüllen — fertig.

Wer mehr sammeln will: Ein Regenfass mit 60–100 L, ein Trichter oder eine breite Auffangschale, und ein einfacher Schlauch, der das Wasser in den Behälter leitet. Kosten: 15–40 € für ein Plastikfass im Baumarkt, null Euro für einen Trichter aus einer abgeschnittenen PET-Flasche.

Was nicht funktioniert in der Etagenwohnung:

  • An Fallrohre anschließen (bauliche Veränderung, erlaubt nur mit Zustimmung der Hausverwaltung)
  • Großvolumige IBC-Container (1.000 L): Gewicht und Statik nicht für normale Balkone geeignet
  • Dachflächenwasser nutzen: nur für Hausbesitzer mit eigenem Dachzugang

Mücken — das einzige wirkliche Problem

Stehendes Wasser und Stechmücken (Culex pipiens, die gemeine Stechmücke) sind eng verbunden. Weibchen legen Eier auf stehende Wasserflächen — auch in einem 20-L-Eimer.

Zwei Wege, das zu verhindern:

Deckel mit kleiner Einlassöffnung. Ein Deckel, der das Wasser einlässt, aber keine Mücken, ist die sauberste Lösung. Im Handel gibt es speziell für Regentonnen: Deckelauflagen mit Gaze-Einsatz. Alternativ ein Stück Fliegengitter über die Öffnung spannen und mit einem Gummiband fixieren.

Bacillus thuringiensis israelensis (Bti). Ein Bodenbakterium, das spezifisch gegen Stechmückenlarven wirkt. Nicht gegen andere Insekten, nicht gegen Pflanzen. Im Gartenfachhandel als Tablette oder Granulat erhältlich (Hersteller: Neudorff Neudomück, Compo Culex-Plus u.a.). 1–2 Tabletten im 100-L-Behälter reichen für 4 Wochen. Auch für Regentonne im Freien unbedenklich.

Was du mit dem Wasser gießen kannst — und was nicht

Geeignet:

  • Alle Balkonpflanzen in Töpfen und Kübeln
  • Kräuter und Gemüse (Blätter nicht direkt benetzen)
  • Säurebedürftige Pflanzen wie Heidelbeeren oder Farne — profitieren besonders von kalkarmem Regenwasser

Nicht geeignet:

  • Trinkwasser: Regenwasser enthält Schwebstoffe, Mikropartikel, und in Stadtlagen Feinstaub und Stickoxide. Kein Trinkwasser.
  • Lebensmittelspülung: Für das Waschen von Erntegemüse Leitungswasser verwenden.

Das Gießen mit Regenwasser hat einen handfesten Vorteil: Es ist kalkarm. Leitungswasser in Deutschland hat regional 15–25 °dH (Gesamthärte). Hartes Wasser hinterlässt weiße Kalkflecken auf Blättern und Töpfen und kann bei säurebedürftigen Pflanzen den Boden langfristig alkalisieren. Regenwasser hat fast null Karbonathärte.

Wer den Gießrhythmus im Sommer optimieren will, findet dort, wie sich Gießmenge und Gießzeitpunkt nach Topfgröße und Temperatur richten.

Empfehlungen

Sammeln und lagern

Für die meisten Balkone reicht ein einfacher Faltkanister — leicht zu verstauen, wenn kein Regen fällt. Gegen Stechmücken im stehenden Wasser hilft eine Bti-Tablette pro 100 Liter.

Empfehlungen sind unabhängig. Die Links führen zu amazon.de und enthalten unseren Partner-Tag — bei einem Kauf erhalten wir eine Provision, der Preis bleibt für dich gleich.

Häufige Fragen

Ja. Regenwasser vom eigenen Balkon sammeln und für Pflanzen nutzen ist ohne Genehmigung erlaubt. Es handelt sich um Niederschlagswasser auf privater Nutzfläche — keine Wasserentnahmegebühr fällt an.

Wie viel Wasser kann ich realistisch sammeln?

Faustregel: Niederschlag in mm × Balkonfläche in m² = Liter. Bei einem 5-m²-Balkon und einem normalen Sommertag mit 10 mm Regen: 50 Liter. Im Regendurchschnitt (50–80 mm/Monat) sind das 250–400 Liter monatlich — eine sinnvolle Ergänzung, kein vollständiger Ersatz.

Wie verhindere ich Mücken im Wasserbehälter?

Zwei Wege: Ein Deckel mit Gaze-Einlassöffnung (keine Mücken legen Eier ab) oder Bacillus thuringiensis israelensis (Bti)-Tabletten im Wasser. Bti tötet Stechmückenlarven spezifisch, ist für alle anderen Lebewesen und Pflanzen ungefährlich.

Wie schwer ist ein 100-Liter-Fass?

100 Kilogramm. Für Balkone mit normaler Tragfähigkeit (300–400 kg/m²) ist das in Wandnähe kein Problem. Nicht in der Balkonfeldmitte aufstellen. Bei Unsicherheit: Hausverwaltung fragen.

Kann ich Regenwasser als Trinkwasser nutzen?

Nein. Regenwasser enthält Schwebstoffe, Mikropartikel und in städtischen Lagen Feinstaub und Stickoxide. Für Pflanzen unbedenklich, für Menschen nicht geeignet.

Wie lange kann Regenwasser stehen?

1–2 Wochen bei geschlossenem Behälter, kühlem Standort und Bti-Schutz gegen Mückenlarven. Länger stehendes Wasser entwickelt Algen und Geruch — für Pflanzen noch nutzbar, aber besser regelmäßig leeren und nachfüllen.

Muss ich meinen Vermieter fragen?

Für einen einfachen Eimer oder ein Fass auf dem eigenen Balkon: nein. Es ist keine bauliche Veränderung. Wer an ein Fallrohr anschließen will, braucht Zustimmung der Hausverwaltung. Ein Blick in die Hausordnung klärt Zweifelsfälle.

Ist eine Regentonne auf dem Balkon erlaubt?

Klassische große Regentonnen (200 l) sind aus Statikgründen meist nicht erlaubt. Kleine Sammelbehälter bis 30–50 l sind in der Regel zulässig, solange das Balkongewicht (häufig 400 kg/m²) eingehalten wird und nichts über die Brüstung ragt. Im Zweifel mit dem Vermieter abklären.

Wie viel Regenwasser kannst du auf einem Balkon sammeln?

Bei 600 mm Jahresniederschlag in Deutschland und 4 m² Balkonfläche fallen rechnerisch ~2.400 l Regen pro Jahr — realistisch sammelbar sind 10–20 % davon, also 250–500 l. Mit einer Markisenrinne plus 30-l-Behälter holst du in der Saison meist 100–200 l.

Brauchst du eine Vermieter-Genehmigung für Regenwasser-Sammeln?

Für lose stehende Sammelbehälter (Eimer, Kanister) brauchst du keine Genehmigung. Sobald etwas an die Fassade oder Brüstung geschraubt wird oder die Statik tangiert, brauchst du grundsätzlich die schriftliche Zustimmung des Vermieters.

Funktioniert ein Trichter für Regenwasser im 4. Stock?

Ja — ein Trichter über einer Markisenrinne oder einem Wasserablauf der Brüstung leitet Regen zuverlässig in einen Eimer. Wichtig: Trichter muss windfest fixiert sein (kein Lockerhaken), Sieb gegen Laub einbauen, Sammelbehälter nicht zu schwer planen.